Donnerstag, 31. Oktober 2013
Mittwoch, 30. Oktober 2013
Samstag, 26. Oktober 2013
Donnerstag, 24. Oktober 2013
Umweltschädliche Subventionen massiv gestiegen
Von Jochen Flasbarth - 17. Oktober 2013
Berlin (dpa) – Der Umfang umweltschädlicher Subventionen hat im Jahr 2010 in Deutschland erstmals die Marke von 50 Milliarden Euro überschritten. Dies geht aus einem Bericht des Umweltbundesamtes (UBA) hervor. Danach sei das Volumen umweltschädlicher Subventionen im Jahr 2010 auf 51 Milliarden Euro gestiegen.
Der Präsident des Umweltbundesamtes, Jochen Flasbarth, forderte die Politik angesichts dieser Zahlen auf, das Thema Subventionsabbau endlich anzugehen. «Die Parteien sollten die Koalitionsverhandlungen nutzen, um einen klaren Fahrplan für den Abbau umweltschädlicher Subventionen zu erstellen», sagte er der «Welt». «Am dringendsten sollte die Politik die umweltschädlichen Subventionen im Bereich fossiler Energien zurückfahren. Auch die Entfernungspauschale gehört auf den Prüfstand.»
http://www.umweltbundesamt.de
Monopolisierung der Nahrungsmittelherstellung
Food Health Hope! Diese drei Wörter sind der Anspruch des Nahrungsmittel Giganten Monsanto mit Hauptsitz in den USA. HOPE ist dabei besonders perfide. Warum? Weil die Industriestaaten seit geraumer Zeit in der Lage sind, Nahrung für rund 12 Mrd. Menschen zu produzieren. UND DAS AUCH TUN.. Woran es mangelt ist die Verteilung. Diese Verteilung ist nicht gewünscht. Gewünscht ist, daß unzählige Kleinbauern, die in Wahrheit den größten Teil der Nahrung auf diesem Planten erschaffen, verschwinden. Um ein Monopol zu schaffen. Nahrungsmittelabhängigkeit als effektivste Waffe des Imperialismus. Jeder achte Mensch hungert auf diesem Globus. Nicht TROTZ Monsanto sondern WEGEN den Monsantos auf dieser Erde. Monsanto ist nur der aggressivste Kandidat. Aber bei weitem nicht der einzige. Der größte Feind des Humanismus ist die Gleichgültigkeit.
http://www.youtube.com/watch?v=yfRyd9jkLCI&feature=em-uploademail
EU-Saatgut-Verordnung
Die Europäische Kommission will Landwirten, Gärtnern und Privat-Personen in Zukunft die Verwendung von patentiertem, genetisch manipuliertem „Terminator“-Saatgut des Agro-Kartells um Monsanto & Co. gesetzlich vorschreiben. Züchtung, Verkauf, Verschenken und Anbau alter, traditioneller natürlicher Sorten sollen verboten und mit Geld- und Freiheits-Strafen belegt werden.
http://www.youtube.com/watch?v=KJOD7EC3wdg
Monsanto auf Deutsch - Jörg Bergstedt
Warum werden hier Jahr für Jahr immer neue Felder angelegt, obwohl 80 Prozent der Menschen keine Gentechnik im Essen wollen? Warum fließen Steuergelder auch dieser 80 Prozent fast nur noch in die Gentechnik, wenn es um landwirtschaftliche Forschung geht? Der Blick hinter die Kulissen der Gentechnik mit ihren mafiosen Strukturen und skandalösen Zuständen bei Genehmigungen und Geldvergabe bietet eine erschütternde Erklärung, warum die überwältigende Ablehnung und der eigentlich gesetzlich vorhandene Schutz gentechnikfreier Landwirtschaft (einschließlich Imkerei) gegenüber der grünen Gentechnik so wenig Wirkung zeigt.
http://www.youtube.com/watch?v=gN2QpSHVyMQ
Dienstag, 22. Oktober 2013
Welternährungspreis
Welternährungspreis verspielt seinen Ruf durch Vergabe an Monsanto-Mitarbeiter
http://wideblick.blogspot.de/2013/10/welternahrungspreis-verspielt-seinen.html?utm_source=feedburner&utm_medium=email&utm_campaign=Feed:+Wideblick+(WideBlick)
Sonntag, 20. Oktober 2013
Nahrungsmittelverschwendung
Etwa 50%, viele Millionen Tonnen Nahrung werden pro Jahr in Deutschland weggeworfen. Nahrungsmittel verrotten auf dem Feld, in Supermärkten wird immer mehr scheinbar unverkäufliche Ware entsorgt. Im Markt sind einfach zu viel angebotene Waren vorhanden. Würde der Handel nicht so viel entsorgen, würde die Ware zu billig, also preisreduziert im Regal liegen. Die Kunden würden weniger vollpreisige Ware kaufen. So gesehen trifft den Verbraucher nur eine minimale Schuld. Die Philosophie des Handels ist es also: "Je mehr entsorgt wird, desto höher bleiben die Lebensmittelpreise". Der Ausweg: Mehr regional und direkt beim Erzeuger kaufen. Auf Wochenmärkten gibt es eigentlich immer regionale Erzeuger. Nur so viel einkaufen, wie wirklich verbraucht wird.
Die Wegwerfer ZDFzoom vom 16.10.2013
http://www.youtube.com/watch?v=0_NJ7_zj1Ac&feature=em-uploademail
Samstag, 19. Oktober 2013
Freitag, 18. Oktober 2013
Montag, 14. Oktober 2013
Sonntag, 13. Oktober 2013
Wie ich unfreiwillig Fleischfabriken subventioniere
Bundesumweltminister Peter Altmaier sorgt sich um zu hohe Strompreise. Könnte er nicht zuerst solche unsinnigen Ausnahmen streichen, statt den Ausbau der Erneuerbaren Energien zu bremsen?
http://blog.campact.de/2013/10/eeg-umlage-wie-ich-gegen-meinen-willen-fleischfabriken-subventioniere/
Mittwoch, 9. Oktober 2013
Dienstag, 8. Oktober 2013
Montag, 7. Oktober 2013
Wir sind die Energiewende
Kampagne "Die Wende - Energie in Bürgerhand"
Von BUND Germany
Die Energiewende in Bürgerhand ist in Gefahr. Denn die alte Energiewirtschaft will nach der Bundestagswahl die Energiewende ausbremsen und den Ausbau der Erneuerbaren Energien durch die Bürger vor Ort stoppen. Bei der Bürger-Energiewende stehen die Menschen im Mittelpunkt und nicht die Profite weniger Großkonzerne. Die Bürgerinnen und Bürger vor Ort sind Motor der Energiewende. Sie produzieren die Hälfte der Erneuerbaren und investieren in nachhaltige Wärme und Energieeffizienz.
Wir fordern deshalb, dass die neue Bundesregierung sich für die Bürger und gegen die alte Energiewirtschaft entscheidet. Denn der Weg zu einer gerechten, klimafreundlichen und ökologischen Energieversorgung liegt in dezentralen Strukturen: Überall dort, wo Bürgerinnen und Bürger mitentscheiden und auch mitverdienen, gibt es die größte Akzeptanz und die größte Dynamik beim Umbau des Energiesystems.
Der BUND ist Mitinitiator der Kampagne "Die Wende - Energie in Bürgerhand"
www.die-buergerenergiewende.de
Vegane Lebensweise
visionvegan: 7-Tage-Rohkost-Einstiegsprogramm: Tag 7: Wie sagen wir doch alle ständig: Wie die Zeit vergeht! Meine Rohkost-Woche jedenfalls ist schon wieder um. Der Schwei...
Samstag, 5. Oktober 2013
Zum Welttierschutztag am 4. Oktober
WideBlick: Zum Welttierschutztag am 4. Oktober - Menschen für...: Zum Welttierschutztag am 4. Oktober - Menschen für Tierrechte: Bundesregierung muss Staatsziel Tierschutz gerecht werden ...
Donnerstag, 3. Oktober 2013
Gentechnik-Soja vor Gericht
Monsanto, EU-Behörde und britische Regierung klagen gemeinsam gegen die Zivilgesellschaft
In einer alarmierenden Allianz verbünden sich der Konzern Monsanto, die britische Regierung, die europäische Lebensmittelbehörde EFSA und die EU-Kommission vor dem EU-Gericht. Gemeinsam wollen sie verhindern, dass eine gentechnisch veränderte Soja vom Markt genommen werden muss.
Der Hintergrund
Im März 2013 hatte eine Gruppe von Nichtregierungsorganisationen (u.a. die Zukunftsstiftung Landwirtschaft) vor dem Gerichtshof der Europäischen Union gegen die EU-Zulassung der gentechnisch veränderten Soja „Intacta“ von Monsanto geklagt. Die EFSA hatte ihrer Ansicht nach die Risiken von „Intacta“ nicht ausreichend geprüft. Die Koalition aus Industrie, Behörden und Politik will nun dem laufenden Gerichtsverfahren beitreten, um die Gentechnik-Soja zu verteidigen.
Risiken für Mensch und Natur
„Soja ist eines der Lebensmittel, das am häufigsten Allergien auslöst. Es ist bekannt, dass das Insektengift, das in den transgenen Pflanzen produziert wird, Immunreaktionen noch verstärken kann. Damit wächst auch das gesundheitliche Risiko. Eine andere potentielle Gefahr sind die Wechselwirkungen von Spritzmitteln wie Roundup mit dem Insektengift, das in den Pflanzen produziert wird“, kritisiert Christoph Then von Testbiotech. „Trotz der Risiken verlangt die EFSA nicht einmal Fütterungsstudien, um die gesundheitlichen Risiken zu prüfen.“ Testbiotech koordiniert die Klage mit der Unterstützung der Zukunftsstiftung Landwirtschaft und weiteren Umwelt- und Landwirtschaftsorganisationen.
Johannes Korten am 30.09.2013 in GLS Treuhand, Landwirtschaft
Quelle: GLS Bank-Blog
Dienstag, 1. Oktober 2013
Abonnieren
Kommentare (Atom)